Ist Nagelpilz in der Schwangerschaft gefährlich?

Ist Nagelpilz in der Schwangerschaft gefährlich?

Eine Nagelpilzerkrankung (Onychomykose) ist eine prinzipiell harmlose, aber lästige und häufig hartnäckige Erkrankung. Man kann den Pilzbefall an typischen Anzeichen erkennen – dazu zählen gelbliche oder bräunliche Verfärbungen der Nägel, Brüchigkeit und Verdickungen oder Risse. Während der Schwangerschaft können Nagelmykosen gehäuft auftreten, da das Immunsystem aufgrund der hormonellen Umstellung geschwächt ist. Es ist wichtig, den Nagelpilz rasch zu behandeln, denn prinzipiell gilt: Je länger die Erkrankung fortschreitet und je mehr Nagelsubstanz befallen ist, desto länger dauert es, die Erreger wieder loszuwerden.

Nicht alle Medikamente die gegen Nagelpilz wirksam sind, dürfen auch in der Schwangerschaft angewendet werden. Erfahren Sie bei uns, warum vor ZetaClear sich optimal eignet, um Nagelpilz während der Schwangerschaft zu behandeln.

Wie entsteht Nagelpilz?

Nagelpilz überträgt sich von Mensch zu Menschen. Zumeist beginnt die Erkrankung mit Fußpilz, mit dem man sich schnell durch Barfuß-Laufen in öffentlichen Räumen infiziert. Ein feucht-warmes Milieu ist dabei besonders prädestiniert für die Übertragung von Pilzen. So bergen vor allem Schwimmbäder, öffentliche Duschen oder Saunen Ansteckungsgefahr. Tragen Sie daher unbedingt Badeschuhe und trocknen Sie Ihre Füße nach dem Duschen sorgfältig ab, auch zwischen den Zehen!

Hat man sich erst einmal mit Fußpilz infiziert, genügt ein kleiner Riss im Nagel, damit sich der Pilz auch auf die Nägel ausbreitet. Um im Falle einer Erkrankung schnell handeln zu können, sollten Sie Ihre Füße mehrmals in der Woche auf einen möglichen Pilz hin überprüfen.

Achten Sie dabei auf folgende Warnhinweise: Bildet sich ein weißer oder gelblicher Fleck unter dem Nagel? Färbt sich dieser Fleck bräunlich? Bröckelt der Nagel nach einigen Wochen (meist am Rand)? Sollten Sie eines der Anzeichen bzw. mehrere an Ihren Füßen feststellen, ist Vorsicht geboten.

Sind Sie zudem schwanger, eignet sich nur ein Teil der erhältlichen Medikamente zur Behandlung.

Nagelpilz in der Schwangerschaft

Ganz wichtig: Tabletten mit antimykotischer (pilzhemmender) Wirkung dürfen Schwangere jedenfalls nicht einnehmen. Diese Tabletten werden normalerweise zur Therapie von fortgeschrittenen Pilzerkrankungen eingesetzt. Durch die Einnahme gelangen die Wirkstoffe in die Blutbahn und können für das ungeborene Kind im schlimmsten Fall lebensgefährliche Folgen haben. Frei verkäufliche Cremes, Lacke oder Tinkturen basieren auf ähnlichen Wirkstoffen wie Tabletten, werden aber rein äußerlich angewendet. Zu den enthaltenen Wirkstoffen zählen etwa Bifonazol oder Clotrimazol. Während Bifonazol den Pilz abtötet, weicht Urea die befallene Nagelsubstanz auf, so dass diese nach und nach abgetragen werden kann. Bei einer rein äußerlichen Anwendung ist es zwar unwahrscheinlich, aber dennoch möglich, dass die Wirkstoffe auch in die Blutbahn belangen und dem ungeborenen Kind schaden. Insbesondere während der ersten drei Monate der Schwangerschaft sollten derartige Präparate sicherheitshalber nicht verwendet werden.

Dennoch besteht kein Grund zur Verzweiflung, wenn Sie sich während der Schwangerschaft mit Nagelpilz infizieren. Wichtig ist, den Nagelpilz möglichst frühzeitig zu erkennen und so schnell wie möglich zu behandeln. ZetaClear besteht zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen und eignet sich daher auch zur Behandlung von Nagelpilz während der Schwangerschaft.

Im Idealfall setzen Sie es auch präventiv ein, vor allem dann, wenn Sie bereits unter Fußpilz leiden. Sollten Sie Bedenken haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.