Die beste topische Lösung gegen Nagelpilz ohne Rezept

Die beste topische Lösung gegen Nagelpilz ohne Rezept

Nagelpilz ist präsenter denn je. Schätzungen zufolge leidet jeder Fünfte unter der Erkrankung. Bei den über 65-Jährigen ist sogar jeder Zweite. Erschreckende Zahlen, wenn man sich bewusst macht, wie schnell man sich mit Nagelpilz infizieren kann. Der Verlauf ist fast immer der Gleiche: Es beginnt mit Fußpilz, den man meist erst einige Wochen später wahrnimmt. Dieser überträgt sich mitunter sehr schnell auf die Nägel, die sich zunächst bräunlich-gelb verfärben und dann nach und nach abbröckeln und sich vom Nagelbett lösen.

Dann ist die Verzweiflung meist groß, da die meisten sich für ihren Nagelpilz schämen und versuchen, diesen zu verstecken. Viele Betroffene probieren ein Mittel nach dem anderen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Das Fatale ist, dass kaum ein Mittel wirklich effektiv gegen den Nagelpilz wirkt und man mit jedem weiteren Mittel, das man ausprobiert, Zeit verliert - kostbare Zeit, denn bei Nagelpilz zählt jeder Tag. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie, wenn Sie den Verdacht haben, an Nagelpilz erkrankt zu sein, möglichst schnell handeln. Mit ZetaClear ist dies sogar rezeptfrei möglich.

Wie effektiv können Ärzte Nagelpilz behandeln?

Einige Menschen, die an Nagelpilz erkrankt sind, überwinden sich und werden beim Arzt vorstellig mit ihrem Leiden. Dieser verschreibt dann zumeist Tabletten oder einen Lack. Die darin enthaltenen Wirkstoffe sind in der Regel Itraconazol, Fluconazol, Terbinafin oder Griseofulvin. Die Anwendung bzw. Einnahme erfolgt über eine Dauer von drei bis sechs Monaten, in schweren Fällen auch bis zu zwölf Monaten oder länger. Dies schreckt viele Patienten ab, lässt es doch vermuten, dass noch ein langer Leidensprozess vor ihnen liegt. Zudem sind die Wirkstoffe zum Teil mit erheblichen Risiken verbunden. Nicht umsonst sind die entsprechenden Medikamente verschreibungspflichtig, das heißt nur nach Vorlage eines gültigen Rezepts erhältlich. Hinzu kommt eine sehr hohe Rückfallquote von 5-40 %. So verschlimmert sich bei einem Großteil derjenigen Patienten, die sich einer solchen Therapie unterziehen, die Erkrankung im Laufe der Zeit oder bleibt bestenfalls auf dem gleichen Niveau.

Eine weitere Behandlungsmethode, die Ärzte gerne verschreiben, ist die Lasertherapie. Dabei werden die Nägel von einem gepulsten Infrarotlaser bestrahlt, der die vorhandenen Pilzstrukturen inaktiviert. Allerdings ist auch diese Behandlung sehr zeitaufwendig und langwierig. Über mehrere Monate muss ein spezielles Laserzentrum regelmäßig aufgesucht werden. Dort muss zusätzlich mit Wartezeiten gerechnet werden. In Großstädten verfügen auch einige wenige Hautärzte über die Möglichkeit, eine derartige Lasertherapie durchzuführen. An dieser Stelle sei betont, dass gesetzliche Krankenkassen diese Behandlungsform in der Regel nicht erstatten. Diesbezüglich sollten Sie sich unbedingt vorher bei Ihrer Krankenkasse informieren, falls Sie eine solche Behandlung in Erwägung ziehen. Ob durch eine Laserbehandlung Nebenwirkungen zu erwarten sind, konnte bisher nicht mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden.

Topische Lösungen ohne Rezept

Zur Erleichterung vieler gibt es auch einige apothekenpflichtige Medikamente gegen Nagelpilz. Zumeist handelt es sich dabei um topische Lösungen zum Auftragen.

Studien zeigen: Die einfachste und effektivste topische Lösung ist ZetaClear. Seine Formel unterscheidet sich von den Formeln anderer Produkten dadurch, dass für ihre Herstellung zahlreiche klinische Untersuchungen im Vorfeld durchgeführt worden sind. Die Lösung durchlief zunächst zahlreiche Tests, bevor sie auf den Markt gebracht worden ist. Sie ist selbstverständlich auch dermatologisch getestet.